Für die Zählwerterfassung wird zunächst die Aufgabe zur regelmäßigen Erfassung durchgeführt.
Auf dem Auftragsbogen können Datum und Stunden der Ablesung zu der Tätigkeit eingeben werden:

Abb.: Papierauftragsbogen zur regelmäßigen Ablesung des Betriebsstundenzählers
Im Auftragsbogen werden zusätzlich die Werte der letzten 2 Ablesungen angezeigt.
Wird der Wert der Schwelle (hier alle 2.000 Stunden) überschritten, wird das Ereignis "Betriebsstundenüberschreitung" mit der dazugehörigen Aufgabe ausgelöst. Die regelmäßige Ablesung ist davon unberührt und läuft wie gewohnt weiter.

Abb.: Überschreitung des Intervalls von 2000 Stunden
Wird die Aufgabe "Kontrolle nach Betriebsstundenüberschreitung" mit dem zugehörigen Ereignis erledigt, wird der erfasste Stundenwert (hier 4.052 Stunden) auf die Messung durchgeschrieben und das Intervall beginnt von vorne.

Abb.: Ausgelöste Aufgabe mit Ereignis quittieren

Abb.: Messung für den Zähler
In der Messung für den Zähler wird der erfasste Wert bei der "Wartung nach Betriebsstundenüberschreitung" gespeichert. Das Intervall beginnt von vorne. Die nächste "Kontrolle nach Betriebsstundenüberschreitung" ist bei Überschreitung von 4.115 Stunden fällig.
Die erfassten Werte lassen sich im Messdatenmodul tabellarisch und grafisch darstellen.

Abb.: Tabellarische Übersicht der erfassten Werte