Die Objekte repräsentieren die Anlagen-, Personal- und Betriebsmittelstruktur des Kunden. Ein Objekt ist Dreh- und Angelpunkt für alle Informationen, die im GS erfasst werden können. Objekte begegnen dem Anwender in praktisch allen Modulen im GS. Alle Elemente können mit Objekten verknüpft werden. So ist immer die Sicht von den Objekten auf die zugeordneten Elemente wie Aufgaben, Tätigkeiten, Mängel, Termine etc. und die Sicht von dem Element auf die Objekte gegeben. Grundlage für die Objekte und die Struktur, in der die Objekte dargestellt werden können, sind die Objektklassen.
Jedes Objekt gehört einer Objektklasse an. Eine Objektklasse ist gekennzeichnet durch spezielle Eigenschaften und spezielle Aufgaben und Tätigkeiten, die daran durchgeführt werden können. So hat die Objektklasse "Feuerlöscher" andere Eigenschaften sowie andere Aufgaben und Tätigkeiten als die Objektklasse "Motor". Die Objektklassen bilden das Objektmodell im GS und werden im GS-Designer konfiguriert.
Es gibt drei Arten von Objektklassen:
Objekte
Personal
Betriebsmittel
Für jede der drei Objektarten wird ein eigener Objektbaum erstellt. Die Gesamtheit der Objektklassen wird als Objektmodell oder Applikation bezeichnet. Der Personal- und Betriebsmittelbaum ist nicht zwingend erforderlich, der Objektbaum (also die Abbildung der Anlagenstruktur) hingegen schon.