
Abb.: Die Routenoptminierung
Bei der Routenoptimierung werden zunächst die Entfernungen von jedem Objekt zu jedem berechnet. Die Daten für die Entfernungsberechnung liefert der OSRM-Server. Ziel ist, die Fahrtzeiten zwischen den Aufgabenobjekten zu minimieren.
Vor der Optimierung prüft GS folgende Kriterien:
1.GS prüft, ob die Aufgaben in der Aufgabenablage hinsichtlich Qualifikationen von einem der verfügbaren Mitarbeiter durchgeführt werden können.
2.GS prüft, ob bei der Aufgabe bereits ein "Beginn" eingetragen ist und ob dieser auf den Planungstag oder auf einen anderen Tag fällt. Liegt der Beginn auf einem anderen Tag (bsp. weil für die Durchführung der Aufgabe ein Termin vereinbart wurde), wird diese Aufgabe von der Planung ausgeschlossen und in der Aufgabenablage rot dargestellt.
3.GS prüft, ob bei der Aufgabe schon ein "verantwortlicher Mitarbeiter" (Verantw. Monteur) eingetragen ist. Ist bereits ein verantwortlicher Mitarbeiter eingetragen und dieser befindet sich nicht unter den verfügbaren Mitarbeiter für den Planungstag, wird diese Aufgabe von der Planung ausgeschlossen und in der Aufgabenablage rot dargestellt.
Jetzt startet die Optimierung. GS ermittelt erst mal eine mögliche Lösung. Anschließend werden die Aufgaben untereinander getauscht um so die Fahrtzeiten zu minimieren. Die abfallende Kurve im Diagramm zeigt die Verbesserungen der Routen. Werden keine besseren Lösungen mehr gefunden, bricht GS die Optimierung ab.
Über den Schalter
wird die beste Lösung in die Plantafel übernommen.
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Tipp |
Nach der mittleren Optimierungszeit wird oft schon eine sehr gute Lösung gefunden. Sobald der Schalter |
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Hinweis |
GS merkt sich die ermittelten Entfernungen zwischen den Objekten. Jede erneute Optimierung geht dadurch schneller. Jede erneute Optimierung kann auch eine andere Route ergeben, auch wenn sich die Fahrtzeiten nicht mehr ändern. |